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Kognitive
Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie gehört zu den am besten erforschten und wirksamsten Psychotherapieverfahren weltweit. Sie setzt dort an, wo Gedanken, Gefühle und Verhalten zusammenwirken — und öffnet Wege zu nachhaltiger Veränderung.

Was ist Verhaltenstherapie?

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) basiert auf der Erkenntnis, dass unsere Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen eng miteinander verknüpft sind. Belastende psychische Zustände entstehen häufig durch ungünstige Denkmuster und Verhaltensweisen, die sich im Laufe des Lebens entwickelt haben — oft als ursprünglich sinnvolle Bewältigungsstrategien, die irgendwann zum Problem werden.

Verhaltenstherapie ist ein aktives, zielorientiertes Verfahren: Therapeutin und Patient arbeiten gemeinsam daran, problematische Muster zu erkennen, zu verstehen und Schritt für Schritt zu verändern. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt: Was hält das Problem aufrecht — und was kann konkret anders gemacht werden?

Zentrale Elemente

Anwendungsbereiche

Die Verhaltenstherapie ist bei einer breiten Palette psychischer Erkrankungen wirksam, darunter:

Verhaltenstherapie in meiner Praxis

Als approbierte Verhaltenstherapeutin ist die KVT das Fundament meiner therapeutischen Arbeit. Dabei gehe ich weit über klassische Techniken hinaus und integriere moderne Weiterentwicklungen:

Die Therapie ist transparent und auf Augenhöhe: Sie verstehen jederzeit, was wir tun und warum — denn Veränderung gelingt am besten, wenn Sie aktiver Partner im Prozess sind.

Häufige Fragen zur Verhaltenstherapie

Wie läuft eine Verhaltenstherapie ab?

Am Anfang stehen Diagnostik und gemeinsame Zielklärung. Anschließend erarbeiten wir, welche Gedanken und Verhaltensweisen das Problem aufrechterhalten, und verändern diese Schritt für Schritt mit konkreten Übungen.

Wie lange dauert eine Verhaltenstherapie?

Eine Kurzzeittherapie umfasst rund 24 Sitzungen, eine Langzeittherapie kann länger dauern. Die Dauer richtet sich nach Art und Schwere der Beschwerden.

Worin unterscheidet sich Verhaltenstherapie von der Tiefenpsychologie?

Die Verhaltenstherapie ist gegenwarts- und zielorientiert: Sie arbeitet vor allem an aktuellen Mustern und konkreten Veränderungen, während tiefenpsychologische Verfahren stärker auf unbewusste Konflikte und deren Ursprünge fokussieren.

Muss ich zwischen den Sitzungen üben?

Das Üben im Alltag ist ein wichtiger Wirkfaktor, denn Veränderung geschieht vor allem zwischen den Sitzungen. Die Aufgaben stimmen wir gemeinsam ab, sodass sie zu Ihnen passen.

Werden die Kosten übernommen?

Als Privatpraxis stelle ich Ihnen die Behandlung direkt in Rechnung. Diese Rechnung können Sie je nach Versicherung bei einer privaten Krankenversicherung oder über das Kostenerstattungsverfahren bei einer gesetzlichen Kasse zur Erstattung einreichen; als Selbstzahler tragen Sie die Kosten selbst. Mehr dazu im Abschnitt Kostenerstattung.

Sie möchten einen Termin vereinbaren? Ich freue mich auf Ihre Anfrage – der erste Schritt ist oft der wichtigste.

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